



"Licht und Wasser" als Leitfaden für das architektonische Konzept prägen den neuen Marktplatz der City. Licht um der vom Nachkriegsbaustil geprägten Hagener City ein neues Gesicht zu verleihen und Wasser, um die Nähe und Verbindung zur Volme, die durch Hagen fließt, architektonisch zu reflektieren.
Mit dem historischen Rathausturm und dem Solitärgebäude zusammen bildet die Volme Galerie ein harmonisches Ensemble rund um den Friedrich-Ebert-Platz und integriert sich nahtlos, in Ergänzung zum bestehenden Einkaufsgebiet, in die vorhandenen Strukturen.
Lage in der Innenstadt
Die Volme Galerie liegt am zentralen Friedrich-Ebert-Platz, der verkehrsberuhigt und zur Fußgängerzone umgestaltet wurde. Mit ihrem
lichtdurchfluteten Eingangbereich, mit hoch aufragender Glasfassade, gliedert sich die Volme Galerie harmonisch an den historischen
Rathausturm an und bildet so einen neuen Mittelpunkt in der Innenstadt.
Das gegenüber liegende Solitärgebäude "Stadtfenster" wurde bereits im Oktober 2002 eröffnet und beherbergt Büroflächen, Gastronomie, die Bäckerei Vielhaber sowie den Young Fashion-Anbieter "New Yorker".
Die Lage in der Region
Obwohl Großstadt mit über 200.000 Einwohnern und am Rande des Ruhrgebietes gelegen, sind 42 Prozent der Stadtfläche Hagens
Wald und 20 Prozent genutztes Grün. Vor Jahrzehnten noch geprägt von der Stahlerzeugung und -verarbeitung, hat sich Hagen zu
einem attraktiven Dienstleistungszentrum mit Schwerpunkt im Kultur- und Bildungsbereich entwickelt.
Einrichtungen, wie die Fernuniversität und die Südwestfälische Fachhochschule, das Westfälische Freilichtmuseum, technische Kulturdenkmäler, das Karl Ernst Osthaus-Museum, das Theater Hagen oder das im August 2009 eröffnete Emil-Schumacher-Museum strahlen über die Region hinaus.